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Vor einigen Jahren habe ich einem Bekannten geholfen, einen Nußbaum zu fällen. Dafür durfte ich dann den Stamm behalten, der mit einem Durchmesser von 45 cm schon recht massiv gewesen ist. Den Stamm habe ich dann mit meiner Kettensäge der Länge nach aufgetrennt, sehr zur Freude meiner Nachbarn :-)

Die einzelen Bretter, die ich daraus geschnitten habe, waren nach etwa 5 Jahren so weit durchgetrocknet, dass ich daraus etwas bauen konnte. Zufällig habe ich dann bei Kleinanzeigen noch einen günstigen Posten Teakholz ergattern können. Hierbei handelte es sich um einzelne Balken, mit ca. 5 * 3 cm Abmessungen, die bereits abgerichtet und gehobelt gewesen sind.

Meine Nußbaumbretter und die Teakholzbalken habe ich zu Brettern verleimt und abgeschliffen. Ziel war es, ein Sideboard zu bauen, das meinen Drucker, die Ordner und das NAS aufnehmen kann, sowie Schubladen oder was anderes für Büromaterial haben wird. Da ich bis zu dem Zeitpunkt noch keine große Idee für die Schubladen hatte, habe ich auch erst mal keinen genauen Plan gezeichnet, sondern einfach mit einer Skizze begonnen. Noch während des Zusammenbaus fand ich bei Kleinanzeigen einen weiteren Posten Nußbaumfurnier, 2 mm dick und mit schöner Zeichnung. Das brachte mich auf die Idee, dem Sideboard eine einzigartige Front zu geben.

Aber seht selbst, das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde.

Sideboard geschlossen

Sideboard offen

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