Grundsätzliche Überlegungen zum Vpin - Material Hardware

Immer wieder werde ich gefragt, welche Hardware man für einen V-Pin am besten verwenden sollte.

Im Grunde ist das ganz einfach zu beantworten: Die Beste :-)

Was aber ist die beste Hardware? Hier scheiden sich schon mal die Geister. Jeder hat dazu eine andere Meinung. Persönlich würde ich dazu tendieren, zuerst einmal einen Invetitionsplan zu machen, was bedeutet, dass ich mir darüber im klaren werden muss, was ich eigentlich ausgeben will. Grob gesagt und mit runden Preisen gerechnet kann man folgenden Einkaufszettel erstellen:

CAB

Fangen wir mal mit dem Body selber an. Hier sehe ich immer wieder seltsame Teile, die für den Bau eines V-Pins angeboten werden. Aber worauf sollte der Newbie achten?

Gebraucht oder Selbstbau?

Das ist ein altes Leergehäuse, meistens von einem Pin aus den 70 oder 80er Jahren. Je nach Zustand und Bestückung werde ich da so zwischen 100 und 250 € zahlen müssen. Mit der Bestückung ist gemeint, ob alle Teile vorhanden und angebaut sind. Hierzu gehören:

  • Beine
  • Siderails mit Führungsschienen
  • Kassentüre, mit oder ohne Hinterbau (Münzprüfer)
  • Lockdown und Receiver Bar
  • der Anschlag unterhalb der Backbox, der die Scheibe beim Einschieben stoppt
  • die Scheibe
  • Plunger (Kugelabschuß)
  • und das Gehäuse selbst

Wer sich ein gebrauchtes CAB kauft, der sollte auf diese Punkte in jedem Fall achten. Ich sehe oft Leergehäuse, bei denen einiges an Teilen fehlt und dann letzlich zu überteuerten Preisen angeboten werden. Hier mal eine Liste von Preisen, die ich so im Netz für die einzelnen Teile gesehen habe.

Beine je nach Zustand 30 - 50 €
Siderails mit Führungsschienen sind mir noch nicht begegnet, schätze das kommt auch auf locker 30 - 50 €
Kassentüre Man findet Modelle aller Art, meistens total verbeult, zerkratzt, mit Löchern drinnen und sehr oft ohne die Rahmenteile, die für den Ausschnitt aus dem Holz notwendig sind. Auch die Preise, die dafür aufgerufen werden sin dnicht ohne. Ich habe schon schrottreifes Material für 50 Euro gesehen 30 - 50 €

Lockdown Bar

Receiver Bar

Viele Gehäuse werden ohne die Lockdown Bar angeboten. Die Lockdown Bar ist der silberfarbene Abschluß, der dafür sorgt, dass man die Scheibe nicht einfach herausziehen kann, bzw. die Scheibe über der Spielfläche hält. Die Lockdown Bar hat an den Ecken angenehme Abrundungen, die nicht in die Handflächen drücken und so dafür sorgen, dass man stundenlang flippern kann. 

Um die Lockdown Bar zu befestigen, ist die Receiver Bar notwendig. Die Receiver Bar nimmt die Lockdown Bar auf und verriegelt diese so, dass man die Lockdown Bar nur bei geöffneter Kassentüre und entriegelter Reiceiver Bar entfernen kann, um die Scheibe zu entnehmen.

Es bringt also nichts, wenn eines der beiden Bauteile nicht im CAB ist. Lockdown Bars werden zwar des öfteren zum Verkauf angeboten, dann ist aber immer noch die Frage, ob die möglicherweise vorhandene Receiver Bar dazu passt. Ist die Receiver Bar nicht vorhanden, wird es schwer, diese zu besorgen. Zumindest habe ich noch keine einzeln gesehen, die irgendwo zum Kauf angeboten wurde.

Die Preise, die für Lockdownbars aufgerufen werden, liegen teilweise bei 60 € und mehr.

ca. 60 €

Anschlag Den Scheibenanschlag habe ich nur sehr selten gesehen, ist aber nicht unmöglich, den zu bekommen. Im Grunde geht es auch ohne, den kann man sogar mit ein paar Profilen aus dem Baumarkt selber machen. 10 - 20 €
Scheibe Bisher habe ich noch keine gesehen, da es sich aber um Sicherheitsglas handelt, würde ich sagen, dass auch die gebrauchten nicht billig sind. Von neuen Scheiben habe ich gehört, dass hier mal locker 250 € fällig sein können 10 - 250 €
Plunger Wird öfter mal angeboten, je nachdem mit oder ohne Versand 10 - 30 €
Gehäuse gebraucht Nackt, ohne Beschläge, einfach nur ds Holz 20 - 40 €. Argument ist hier oft, dass ja schon das Holz im Baumarkt teurer ist. Ehrlich gesagt, das ist Bullshit. WEr die Liste oben gelesen hat, der muss sich bei einem nackten Gehäuse die genannten Teile erst mal besorgen. Spätestens bei der Kassentüre benötigt man eine, die zu dem Modell/Hersteller gehört, sonst passt der Ausschnitt nicht. Außerdem hat man dann eine uralte Holzkiste, mit den entsprechenden Macken, da kann ich, meiner Meinung nach, auch das Gehäuse gleich selber bauen.

20 - 40 € (nackt)

150 - 250 (bestückt)

Gehäuse selbst gebaut

Wer das Gehäuse selber baut, braucht etwas handwerkliches Geschick und sollte einen kleinen Plan erstellen könnnen. Als Holz könnt ihr mehrfachverleimte Platten aus dem Baumarkt nehmen. Es bieten sich hier die leichten Tischlerplatten aus Sperrholz mit Pappelbeschichtung an. Die mehrfache Verleimung hat den Vorteil, dass die Platten sich nicht verziehen, wenn sich die Luftfeuchtigkeit ändert. Außerdem sind sie stabil, relativ leicht und gut zu bearbeiten. 18 - 20 mm Wandstärke ist ein guter Wert.  Einige nehmen auch MDF, weil es sich gut schleifen und bearbeiten lässt. Empfehlen würde ich das nur für eine Backbox, wenn überhaupt, die individuell um die Monitore herumgebaut wird.

Meiner Erfahrung nach ist MDF zwar gut zu bearbeiten, aber bei der Verschraubung der einzelnen Teile kann man schnell mal die Schraube überdrehen. Außerdem ist es schwerer als die Tischlerpaltten.

Ihr braucht aber auch gutes Werkzeug für den Body:

  • Akkuschrauber und/oder Bohrmaschine
  • Handkreissäge, am besten eine Tauchsäge
  • Stichsäge
  • eventuell eine Kapp und Gehrungssäge
  • Stemmeisen, Raspel und vielleicht einen Hobel

Die einzige Hürde, die beim Bau eines neuen CABs zu nehmen ist: Die Bohrungen der Beine richtig anbringen. Ist aber lösbar, schaut einfach mal hier weiter rum, ich hab schon ne Lösung im Kopf, die werde ich testen und beschreiben.

ca. 200 €

Wer das Gehäuse selber baut, der braucht natürlich noch die beschriebenen Einzelteile. Der vielleicht einfachste Weg ist, sich einen gebrauchten Body zu besorgen, den V-Pin grundsätzlich mal in Schwung zu bringen und mit den Erfahrungen dann ein Gehäuse selber zu bauen. Ich habe es so gemacht, das alte Gehäuse hatte dann schon diverse Bohrungen vom Plunger drinnen, die ich hätte reparieren müssen, als ich mich entschieden habe, eine Folie zu gestalten und zu verkleben. Da war die Überlegung einfach: Warum ein altes Gehäuse mit einer neuen Folie bekleben? Alle Erfahrungen des alten Gehäuses anwenden und ein neues CAB bauen. Das neue CAB hat dann auch gleich ne Hintertüre bekommen, jetzt kann ich bequem an das DVD Laufwerk ran und ein Image ziehen.

Übrigens, die Folie kostet so um die 200 €, wer die Folie in einem Stück aufkleben will, der muss mit 500 € rechnen. Ich habe die teure Variante genommen, aber um den Verschnitt zu minimieren auch noch andere Folien mitgedruckt.

Bei Gelegeheit mache ich noch ein paar Bilder von den beschriebenen Einzelteilen. Einen Plan zeichne ich auch noch, so mit Bestückung und Abmessungen. Schön wäre natürlich, wenn bei dem gebrauchten Body noch die Buttons drin sind, aber die sind relativ einfach zu ersetzen. Originale haben mehr Charme, zumindest für die Detailverliebten unter euch.

Hardware

Jetzt gehts ans Eingemachte, die Hardware. Erste Überlegung: Was gibt der Geldbeutel her? Gehe ich mal davon aus, dass Geld keine Rolle spielt, dann wrüde ich mal sagen, dass die Wahl auf einen Prozessor der aktuellesten Generation fallen sollte, entsprechendes RAM verbaut wird, eine SSD integriert, DVD Laufwerk rein und eine, möglicherweise zwei Grafikkarten. Dann wäre der Rechner schon komplett. Aufgrund der Anforderung von zwei Grafikkarten sollte man darauf achten, dass das Motherboard auch zwei PCI Express Anschlüsse zur Verfügung stellt. Ich persönlich habe zwei Grafikkarten verbaut, eine dicke für das Playfied, eine passive für DMD und Backbox. Was jetzt genau in meiner Kiste drin ist, weiß ich aktuell auch nicht, ich schau aber mal demnächst nach und stell die Liste mit den verbauten Teilen online.

Bei den Grafikkarten sollte man darauf achten, dass ein NVIDIA Chipsatz verwendet wird, die Karten von ATI machen immer wieder mal Probleme, die nicht so richtig nachvollziehbar sind.

Meine V-Pin betreibe ich aktuell noch unter Windows 7 pro, es ist aber in der Planung, einen weiteren Pin mit Windows 10 pro zu bauen. Windows 7 pro läuft stabil, bei Windows 10 pro kann ich bisher keine Aussage treffen. Ich werde den Prozess aber hier beschreiben. Probleme bei der Verwendung von Windows 10 sehe ich aktuell nur bei den Zwangsupdates, weniger bei den regelmässigen Updates, eher beim Releaseupdate. Empfehlen würde ich eine regelmäßige Sicherung. Ich mache das mit Acronis True Image, für mich immer noch eines besten Tools. Einfach komplette Festplatte imagen und irgendwo zwischenlagern. Das kann man in regelmäßigen Abständen machen, zwischendurch einfach mal die Programmverzeichnisse von Visual Pinball, Pinball X und dem Backglas Designer wegkopieren und einen Export der Einstellungen aus der Registry vornehmen. Im Grunde reicht es, die Verzeichnisse zu sichern, aber so ein Image ist auch nicht schlecht, da muss man nicht gleich wieder 5 Jahre Updates einspielen :-) Empfehlen würde ich die Sicherung der Programmverzeichnisse in jedem Fall vo einem Update der Programmdateien. Entweder von Visual Pinball oder von Pinball X. Falls was schief geht, einfach zurückspielen und den alten Stand wieder zurückholen. Mir hat das schon oft geholfen.

Im Ergebnis würde ich mal schätzen, dass ihr für den Rechner zwischen 600 und 1000 €, je nach Prozessor und Grafikkarte invetieren müsst. Wie immer gilt: Nach oben gibt es keine Grenzen.

Für die Steuerung der Knöpfe benötigt ihr noch den I-Pac oder PinControl1 und ähnliche Steuerungen aus dem Vpin-Shop

Nachdem der Rechner zusammengestellt denken wir mal über die Monitore nach

Monitore

Manchmal habe ich den Eindruck, hier tobt ein Glaubenskrieg. Blickwinkel, Größe, Reaktionsgeschwindigkeit und und und. Klar, der Blickwinkel sollte schon stimmen, aber das ist meiner Meinung nach schon der Standard bei den Fernsehern. Und genau das ist es, was wir für das Playfiled verwenden. Einen handelsüblichen Fernseher. Die sind von Haus aus schon darauf ausgelegt, auch schnelle Scenen in Action Filmen sauber wieder zu geben, da reicht es dann auch für ein paar Kugelsimulationen. Im Wohnzimmer geht man davon aus, dass manchmal mehrere Personen vor der Glotze sitzen, also ist ein großer Blickwinkel auch schon eingeplant.

Klar ist, man kann bei der Wahl des Monitors auch wieder alles auf die Spitze treiben. Ich habe mir zuerst einmal über die Größe an sich Gedanken gemacht. Meiner Meinung nach das zentrale Thema überhaupt.

Es wird viel diskutiert, wie groß der Monitor fürs Playfield sein sollte. Gängige Meinung sind 40 Zoll, eventuell sogar 42 Zoll. Zugegeben, ein 40 Zöller passt fast, aber nur fast, ins Gehäuse und reicht auch sehr weit nach oben, bietet also ein großes Spielfeld. Aber: Den 40 Zöller wird man Decasen müssen, das bedeutet, dass man das umgebende Gehäuse entfernen muss und dann den nackten Monitor ins Gehäuse einbauen. Das geht selten ohne Fräsabeiten, denn der Monitor ist auch ohne umgebendes Gehäuse meistens zu groß für ein Standardgehäuse. Zwar ist er ncht größer als die Außenabmessungen, nur die sind halt nur die halbe Wahrheit. Auf die inneren Werte kommt es an :-) Außerdem ist der Rahmen, der letztlich alles zusammenhält aus Metall und das ist silbern. Bedetuet, den muss man anmalen.

Kauft man sich die Kiste gebraucht, sehe ich kein Problem beim Decasen. Was aber wenn der Monitor neu ist? Stichwort Garantie. Und wie sieht das im eingebauten Zustand aus? Baumeln da Elektronikteile frei in der Luft rum? Sind alle Teile noch gegen unachtsames Berühren geschützt? Gewissheit verschafft hier nur intensive Recherche, nachfragen bei andern, die so eine Kiste schon gebaut haben, oder Risiko und selber herausfinden.

All diese Überlegungen hatte ich am Anfang auch. Decasen kam für mich nicht in Frage, woher sollte ich den wissen, ob ich die Kiste nicht nach einer gewissen Zeit einfach in die Ecke stelle, zerlege und die Teile anderweitig verwende. Was soll ich da mit einem nackten Monitor? Das führte mich zu der Erkenntnis, dass ich einen 39 Zöller verbaue. Das Innere eines Pins ist zeimlich genau 52 cm breit. Zufällig ist das die Höhe eines 39 Zöller. OK, man muss schon etwas suchen, aber sie sind zu finden. Kein Decasen, keine rumbaumelnde Elektronik, Garatieansprüche und spätere anderweitige Verwendung nicht ausgeschlossen.

In die Backbox, ob Standard wie bei fast allen Pins oder selber gebaut, kommt ein 27 Zöller rein, der ist groß genug um das Backglas auber dar zu stellen, auch die älteren, bei denen die Punkteanzeige in das Glas integriert war. An dieser Stelle kann man sich entscheiden, ob man noch einen extra Monitor für die Darstellung des DMD verbaut, ein reales DMD einbaut, oder nur die Zweischirmlösung realisiert.

Dreischrimlösung - 3screen

Wer eine Standard Backbox hat, wird sich vermutlich für einen 15 Zöller als DMD entscheiden, den kann man mit etwas Geschick folgendermassen einbauen. Entweder ihr baut den 15 Zöller auf die gleiche Ebene wie den Monitor für das Backglas ein, also von vorne gesehen. Dann musst ihr den 15 Zöller nach unten in das Gehäuse versenken. Mit anderen Worten, der untere Teil des kleinen Monitors ragt von der Backbox in den Body. Je nachdem, ob die Backbox abklappbar sein soll, könnte das etwas knifflig werden.

Die andere Möglichkeit ist, dass der DMD Monitor in einer zweiten Ebene, also hinter dem Backglas Monitor eingebaut wird. Dann ist der DMD Monitor vollständig in der Backbox integriert, die kann dann auch umgeklappt werden und es ist möglich einen 22 Zoll Wide Screen zu verwenden.

Zweischirmlösung - 2screen

Das ist die einfache Variante, einfach einen 27 Zöller oder kleiner in die Backbox einbauendie Freifläche unten abdecken und, entweder ein Real DMD einbauen oder verzieren und an den Seiten die Lautsprecher einsetzten.

Selbstbau der Backbox bei einer Dreischrimlösung

Hier hat man die größte Freiheit, weil man im Grunde die Backbox an die Gegebenheiten der Monitore anpasst. Meiner Meinung nach ist ein Design wie beim Pacman oder Centaur II geeignet, um die Monitore aufzunehmen. Aber das seht ihr ja an meinem V-Pin-Beast.

Lautsprecher

In die Backbox gehören die Lautsprecher. Zumindest war das bei den meisten realen Geräten so, oft schallt der Bass aus dem Boden des Pins. Immer wieder lese ich von 5.1 Anlagen mit kräftig Sound und Bass. Kann alles sein, aber mir erschließt sich nicht der Sinn einer 5.1 Soundanlage für einen Pin. Der muss Geräusche wiedergeben und in den 80er oder 90er Jahren war von 5.1 noch nicht die Rede. Also reichen meiner Meinung nach ein paar kleine Boxen die entweder nach vorne oder an der Seite abstrahlen und ein Bass, der nach unten strahlt.

Den einzigen Einsatzzweck, den ich mir für eine 5.1 Anlage vorstellen könnte, ist der, dass die zwei Rearspeakers im Stuhl eingebaut sind, der zum bequemen Anlehnen und gemütlichen Spielen benutzt wird. Ich hab so was schon mal als "Guns and Roses" Stuhl gesehen.

Aber jetzt, rechnen wir mal die Monitore zusammen:

Grob überschlagen würde ich für das Playfield 500 € ansetzen, für die beiden Backbox Monitore auch nochmal 500 €, das macht dann ca. 1000 €. Geht aber auch billger. Nur so als Richtwert.

Gesamtkosten

Nach all diesen Ausführungen können wir mal einen kleinen Kassensturz machen.

Wer einen V-Pin bauen will, der kann mit ca. 2500 € rechnen. Wer gut recherchiert, in den einschlägigen Foren und Verkaufplattformen aufpasst, oder eventuell schon Teile hat, bekommt das auch für 1500 € oder weniger hin.

Dann habt ihr erst mal ein Grundgerüst, auf dem ihr weiter aufbauen könnt. Jetzt kommen noch die Gadgets wir Shaker Motoren und Schütze, für haptisches und akkustisches Feedback dazu, LED Steuerungen um den Tischen ein individuelles Umgebungslicht zu spendieren, Flasher, Topper, Analog Plunger, Nudging und was weiß ich noch alles. Verchromen und vergolden, oder einfach nur hochglanzpolieren, ganz nach Geschmack. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt euch Schmuckstücke fürs Wohnzimmer bauen oder die eigene Spielhalle realsieren. In jedem Fall werdet ihr viel Spass haben.